Wählen Sie die richtige Lernmethode für Ihren E-Learning-Einsatz

Dienstag, 01. November 2016 - Kategorie: Tipps & Tricks

Die Einführung von E-Learning für Ihre Weiterbildungsmaßnahmen birgt viele erfolgsversprechende Vorteile. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie Ihre Inhalte gewissenhaft und durchdacht umsetzen. Ein unbedingt zu beachtender Faktor ist hierbei die Auswahl der für Ihre Vorhaben idealen Lernmethode. Am Ende des Blogeintrags finden Sie eine Übersicht über kreative Lernmethoden.

Wählen Sie die richtige Lernmethode für Ihren E-Learning-Einsatz

Überlegen Sie sich, welches Ziel Sie mit Ihrem E-Learning-Einsatz erreichen wollen: Heißt, welche Qualifikationen sollen sich Ihre Teilnehmer nach Beendigung Ihrer E-Learning-Einheit definitiv angeeignet haben? Wenn Sie sich dies vor Augen geführt haben, ist es automatisch einfacher, die für Ihre Vorstellung am besten geeignete Lernmethode zu finden.

Unabhängig von der Auswahl Ihrer Lernmethode sollten Sie jedoch stets folgendes beachten: Versuchen Sie bei der Vermittlung Ihrer Lerninhalte nicht ausschließlich Neues zu vermitteln, sondern verbinden Sie Lerninhalte mit alltäglichen Aufgaben Ihrer Teilnehmer. So motivieren Sie Ihre Lernenden automatisch zum eigenständigen Lernen.1 

Ebenfalls ist es nicht unbedingt nötig alt bewehrte Präsenzschulungen komplett über den Haufen zu werfen bloß, weil Sie E-Learning eingeführt haben. Erfreuen Sie sich lieber an einer noch größeren Vielfalt an Fortbildungsmöglichkeiten und nutzen Sie „Blended Learning“.

Kreative und abwechslungsreiche Lernmethoden2

  • Bilder und Grafiken integrieren: Diese unterstützen das Geschriebene und können somit besser verstanden und aufgenommen werden.
  • Beanspruchen Sie (fast) alle Sinne: Tasten, Schmecken, Riechen und Hören; Versuchen Sie mit Ihren Inhalten so viele Sinne anzusprechen, wie möglich, z.B. durch Videos (sehen) und Podcasts (hören). Die Abwechslung hilft den Lernenden konzentriert zu halten.
  • Der Klassiker – Memory: Nutzen Sie Memory um verschiedene Inhalte darzustellen: Setzen Sie Bilder und/oder Texte miteinander in Beziehung und schaffen Sie somit Lernverknüpfungen im Gehirn des Lernenden.
  • Interaktive Bilder: Verwenden Sie interaktive Bilder, von/in denen Ihre Teilnehmer Informationen ablesen können. Diese Methode hilft doppelt: Einerseits erzielen Sie den Vorteil eines Bildes (s. erster Punkt) und zweitens involvieren Sie Ihre Lernenden interaktiv. Gemäß der 70/20/10-Regel lernen Schüler 20% allen Inhalts durch Interaktivität.

Quellen:
  1. E-Learning: Die Auswahl der richtigen Lernmethode
  2. Ein bisschen mehr Kreativität, bitte!

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